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ARTICLE · 25 SEPTEMBER 2021

Bewertungsplattformen: Meinungsfreiheit vs Datenschutz

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Bewertungssystem; Transparenz; Individualbewertung; Aktualität; Präventionsmaßnahmen. Im digitalen Zeitalter ist es so einfach wie noch nie, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen.

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Axel Anderl
Axel Anderl
Alona Klammer, LL.B. (WU) LL.M. (WU)
Alona Klammer, LL.B. (WU) LL.M. (WU)

Bewertungssystem; Transparenz; Individualbewertung; Aktualität; Präventionsmaßnahmen. Im digitalen Zeitalter ist es so einfach wie noch nie, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen. Gerade Bewertungsplattformen bieten einen Mehrwert in Form von einfach zugänglichen Informationen. Das ist aus datenschutzrechtlicher Sicht bei bloßer Bewertung von Waren, klassischen Dienstleistungen, Restaurants oder Hotels regelmäßig unkritisch. Spannend wird es dort, wo bestimmte Leistungen und Kommentare direkt und unverwechselbar auf einzelne Personen rückführbar sind - so zB bei Ärzten, Handwerkern, Lehrern oder auch Beratern, die öffentlich und für jeden sichtbar - und üblicherweise anonym bewertet werden. Genau hier treffen wesentliche Grundrechte - Datenschutz und Meinungs- bzw Informationsfreiheit - aufeinander. Ob und welche Bewertungssysteme zulässig sind, hängt von der genauen Ausgestaltung ab.

https://rdb.manz.at/document/rdb.tso.LIdako20210403

Anhang Größe
Bewertungsplattformen: Meinungsfreiheit vs Datenschutz 179.91 KB

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