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ARTICLE · 16 MARCH 2026

Das Schweizerische Bundesgericht entscheidet über die Pflicht zur Herausgabe von Retrozessionen und Vertriebsgebühren an Kunden bei Execution-Only-Beziehungen

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In dieser Ausgabe von Advestra Insights besprechen wir einen kürzlich ergangenen Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts (4A_149/2025 vom 12. Januar 2026), der die Behandlung von Retrozessionen in Execution-Only-Beziehungen präzisiert. Das Gericht hielt fest, dass Banken in solchen Konstellationen nicht verpflichtet sind, Retrozessionen – einschliesslich Vertriebsgebühren – an Kunden weiterzugeben, sofern diese keinen tatsächlichen oder potenziellen Interessenkonflikt begründen.

Das Urteil schafft willkommene Rechtssicherheit und könnte die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) dazu veranlassen, ihre Praxis im Rahmen des Finanzdienstleistungsgesetzes zu überdenken.

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The content of this article is intended to provide a general guide to the subject matter. Specialist advice should be sought about your specific circumstances.

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