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Hogan Lovells berät Mehrheitsgesellschafter beim Verkauf der Marlep Gruppe

17. März 2026 – Unter Leitung der Partner Dr. Thomas Dörmer und Dr. Tim Heitling hat die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die Mehrheitsgesellschafter der Marlep Gruppe beim Verkauf an SITRA Group beraten. Die Marlep Gruppe mit Sitz in Hamburg ist ein international führender Anbieter von Tanklogistik, insbesondere im Bereich des temperaturkontrollierten Transports von flüssigen Rohstoffen von Lebensmitteln. Neben dem Hauptsitz in Hamburg betreibt das Unternehmen einen wichtigen Standort in der Nähe von Danzig, Polen. Marlep bedient vor allem Kunden in Deutschland, den Beneluxstaaten, Frankreich und Polen. SITRA Group mit Sitz in Belgien ist ein international führender Anbieter für komplette Logistiklösungen für den Transport von Lebensmittelprodukten. Hogan Lovells hat die Mehrheitsgesellschafter der Marlep Gruppe in allen rechtlichen Aspekten der Transaktion beraten. Das Team um die Berliner Partner Dr. Thomas Dörmer und Dr. Tim Heitling verfügt über eine tiefe Spezialisierung im Infrastrukturbereich, insbesondere bei der Entwicklung, Finanzierung und Strukturierung von Transaktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Hogan Lovells Team für Marlep Gruppe Dr. Thomas Dörmer (Partner), Dr. Tim Heitling (Partner), Dr. Giannina Kreutz, Dr. Daniel Neudecker (Counsel), Annekathrin Baron Boonstra, Nurelia Kather (Senior Associates), Anya Zou, Marlene Wagner, Lina Sophie Makrutzki (Associates) (alle Energy & Infra M&A, Berlin / Düsseldorf); Dr. Mathias Schönhaus (Partner), Jan Meinecke (Associate) (beide Steuerrecht, Berlin); Sophia Gottschlich (Senior Associate, Arbeitsrecht, Frankfurt); Dr. Thomas Frank (Senior Associate, Betriebliche Altersvorsorge, München).
Hogan Lovells US LLP - April 16 2026
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CBH Rechtsanwälte ernennt Sebastian Hoppe zum Partner

Köln, 08. März 2026 – CBH Rechtsanwälte freut sich, im Rahmen der diesjährigen Jahresgesellschafterversammlung am 07. und 08. März 2026 die Ernennung von Sebastian Hoppe zum Partner bekannt zu geben. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und fachlichen Expertise verstärkt er maßgeblich das Infrastruktur- und Energie-Team der Kanzlei. Sebastian Hoppe ist seit 2020 als Rechtsanwalt bei CBH tätig und unterstützt seitdem das Team von Stefan Rappen. Zuvor war er insgesamt acht Jahre als Syndikusanwalt für zwei große Gasfernleitungsnetzbetreiber tätig, zuletzt fünf Jahre bei Gasunie Deutschland, davor beim Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE. Dort verantwortete er unter anderem Leitungsbauvorhaben sowie Fragen der Netzzugangs- und entgeltregulierung. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit bei CBH liegt in der Beratung von Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft bei der Planung und Genehmigung großer Infrastrukturprojekte sowie der Klärung energie-, regulierungs- und grundstücksrechtlicher Fragestellungen. Darüber hinaus begleitet er bundesweit Investitionsprojekte im Bau- und Energiesektor, insbesondere beim Abschluss von Projektverträgen mit Co-Investoren und Behörden, einschließlich der Vertretung seiner Mandanten in Verwaltungsverfahren und vor Gerichten. Zudem repräsentiert Sebastian Hoppe CBH als aktives Mitglied im Wasserstoffregion Rheinland - HyCologne e.V.. Sebastian Hoppe blickt optimistisch auf seine neue Rolle: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Gesellschafter und auf die neue Aufgabe. Die Energie- und Infrastrukturbranche steht vor enormen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich die Weiterentwicklung in diesem Bereich aktiv mitgestalten und CBH als starken Partner für Unternehmen der Energiewirtschaft weiter positionieren.“ Mit der Ernennung von Sebastian Hoppe setzt CBH Rechtsanwälte ein wichtiges Zeichen für die strategische Weiterentwicklung der energierechtlichen Beratung und den weiteren Ausbau des Kompetenzbereichs Infrastruktur.
CBH Rechtsanwälte - March 20 2026
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Bundesnetzagentur setzt erneut auf CBH Rechtsanwälte als Projektmanager beim Stromnetzausbau

CBH Rechtsanwälte wird die Bundesnetzagentur (BNetzA) in den nächsten Jahren als Projektmanager nach § 29 NABEG bei der Genehmigung der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungsprojekte (HGÜ) Rhein-Main-Link und Korridor B begleiten. Beide Großprojekte sind zentrale Bausteine des bundesweiten Netzausbaus. Sie tragen wesentlich dazu bei, Strom aus erneuerbaren Energien effizient über große Distanzen zu transportieren und damit die Versorgungssicherheit und Netzstabilität in Deutschland zu stärken. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Planungs-, Umwelt- und Energiewirtschaftsrecht verfügt CBH Rechtsanwälte über eine ausgewiesene Expertise in der rechtlichen und strategischen Begleitung komplexer Genehmigungsverfahren für Energieinfrastrukturvorhaben. Bereits 2023 hatte CBH im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung von der BNetzA den Zuschlag für das juristische Projektmanagement für zahlreiche Vorhaben des Stromnetzausbaus erhalten. Die weitere, zusätzliche Beauftragung von CBH unterstreicht die Position der Kanzlei als verlässlicher Partner auf diesem anspruchsvollen Rechtsgebiet. CBH Rechtsanwälte ist mit einem ihrer Beratungsschwerpunkte auf das öffentliche Wirtschaftsrecht, insbesondere Planungs- und Umwelt- und Energierecht spezialisiert. Rund 20 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten beraten an den Standorten Köln, Berlin, München, Hamburg und Brüssel öffentliche Auftraggeber, Netzbetreiber und Unternehmen der Energiebranche bei Infrastrukturprojekten von bundesweiter Bedeutung. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der BNetzA und die Möglichkeit, weiterhin bedeutende Projekte der Energiewende begleiten zu dürfen,“ sagt Stefan Rappen, Partner bei CBH Rechtsanwälte und zuständiger Projektleiter. „Das juristische Projektmanagement für die Schlüsselprojekte des Stromnetzausbaus in Deutschland stellt eine außerordentliche genehmigungsrechtliche Herausforderung dar. Dies gehen wir mit vollem Einsatz an,“ beschreibt Dr. Tassilo Schiffer, Partner bei CBH Rechtsanwälte, die neue Aufgabe.
CBH Rechtsanwälte - March 20 2026
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Hogan Lovells berät SpotMyEnergy bei Kooperation zur Finanzierung von Smart Metern im MAP-Modell

12. März 2026 – Unter Leitung des Partners Dr. Dietmar Helms, Senior Legal Consultants Dr. Florian Putzka sowie Senior Counsels Dr. Florian-Alexander Wesche hat die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die SpotMyEnergy GmbH bei einer Kooperation zur Finanzierung von Smart Metern im sogenannten „Meter Asset Provider“(MAP)-Modell beraten. Die Transaktion unterstützt das weitere Roll-out intelligenter Stromzähler in Deutschland. Das Kölner Start-Up-Unternehmen setzt bei der Finanzierung des Smart-Meter-Ausbaus auf das aus dem Vereinigten Königreich bekannte MAP-Modell, eine Form der Asset-Finanzierung, bei der spezialisierte Anbieter die Zähler als Vermögenswerte finanzieren und Messstellenbetreibern bereitstellen. In Deutschland gibt es bislang nur wenige Anbieter, die dieses Modell nutzen, um das Smart-Meter-Roll-out maßgeblich zu beschleunigen. Hogan Lovells hat SpotMyEnergy umfassend zu allen finanzierungsrechtlichen Aspekten der Kooperation sowie zu energieregulatorischen und energierechtlichen Vertragsfragen beraten. Hogan Lovells Team für SpotMyEnergy GmbH Dr. Dietmar Helms (Partner, Frankfurt), Dr. Florian Putzka (Senior Legal Consultant, extern, Dubai) (beide Kapitalmarktrecht); Dr. Florian-Alexander Wesche (Senior Counsel, IERP, Düsseldorf).
Hogan Lovells US LLP - March 19 2026