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ARTICLE · 17 AUGUST 2021

Kann Ein Unternehmen Seinen Rechtsanwalt Als Datenschutzbeauftragten Benennen?

Unternehmen ab einer gewissen Größe müssen in Deutschland zwingend einen Datenschutzbeauftragten benennen und dies auch gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde melden.

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Unternehmen ab einer gewissen Größe müssen in Deutschland zwingend einen Datenschutzbeauftragten benennen und dies auch gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde melden. Grundlage für diese Verpflichtung ist die Vorgabe gem. § 38 Abs. 1 BDSG, wonach ab einem Schwellenwert von 20 Mitarbeitern, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten befasst sind, zwingend ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss. Für das Unternehmen besteht dabei die Wahl, entweder einen eigenen Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten zu ernennen oder gem. Art. 37 Abs. 6 DSGVO auf einen externen Datenschutzbeauftragten zurückzugreifen. Es liegt dabei auf der Hand, die Funktion des Datenschutzbeauftragten dem Rechtsanwalt anzutragen, der das Unternehmen ohnehin in rechtlichen Fragestellungen aus diesem Bereich vertritt. Wir bieten wie einige andere Kanzleien entsprechend diese Leistung für unsere Mandanten an und sehen dabei explizit den Vorteil, dass nicht nur die reine Beratung

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